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Selbstgemachte Pferdeleckerlis

Nicht nur zu Weihnachten, sondern auch für zwischendurch eine tolle Sache: selbstgemachte Leckerlis. Mit ein paar wenigen Zutaten und ein bisschen Kreativität lassen sich bereits verschiedenste Varianten kreieren. So können Sie nicht nur Ihrem Pferd eine Freude machen. Schön verpackt eignen sich die Leckerlis auch wunderbar als kleines Geschenk.

Knusprige Leckerlis zum Selbermachen

Karotten-Hafer-Leckerlis

Zutaten:

200-300 g Vollkorn-Haferflocken

1 große oder 2 kleine Karotten

100 ml Karottensaft (ungesüßt)

Optional: 2 TL Fenchelsamen

 

Zubereitung:

Die Karotten raspeln und mit den restlichen Zutaten vermengen, bis ein zusammenhängender Teig entsteht. Sollte der Teig zu bröselig sein, noch etwas Saft hinzugeben; falls er zu nass ist, noch mehr Haferflocken untermischen. Am Ende sollte der Teig noch eine leicht klebrige Konsistenz haben.

Den Backofen auf 180°C vorheizen.

Nun geht es an’s Formen: ob Kugeln, Taler oder Stäbchen bleibt Ihnen überlassen. Dazu den Teig in kleine Stücke teilen und die Hände mit etwas Wasser befeuchten. Die fertig geformten Leckerlis auf einem mit Backpapier ausgelegten Rost oder Backblech verteilen.

Die Leckerlis mindestens 30 Minuten backen, bis sie schön trocken sind. Anschließend mindesten noch einen Tag an der Luft trocknen lassen.

Fertig zum Backen: Kugeln und Taler

 

Am besten halten sich die Leckerlis in einer Papiertüte. Dort bleiben sie schön trocken und halten ein paar Tage.

Aus diesem Rezept lassen sich noch viele weitere Varianten kreieren. So können Sie statt der Karotten auch Äpfel verwenden oder eine zerquetsche Banane mit den Haferflocken vermengen.

Für ein bisschen Abwechslung sorgt dieses Rezept. Der Rote Beete-Saft verleiht den Leckerlis eine schöne rötliche Farbe.

Rote Beete-Leckerlis

Zutaten:

150 g Vollkorn-Haferflocken

200 g Weizenvollkornmehl

50-100 ml Rote Beete-Saft

100 g Zuckerrübensirup

Die Zubereitung ist die gleiche wie bei den Karotten-Hafer-Leckerlis.

Rote Beete sorgt für etwas Farbe

 

Und wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Kreation tatsächlich schmeckt, einfach mal selber probieren. Sie werden überrascht sein, wie gut es schmeckt!

 

Viel Freude beim Ausprobieren!


Artikel von Helena Hollenhorst
M. Sc. Tierwissenschaften
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